Unser Campusalltag hat sich etabliert im Tagesablauf, in den jeweiligen Wohnungen und Alltag aller Beteiligten. So konnten wir direkt unsere ersten Besucher willkommen heißen, welche teilweise für mehrere Tage und Nächte angereist kommen, um mit uns in das Campusfeeling einzutauchen und so das Co-Growing auf direkte Art und Weise zu erleben.

Damit sind wir einen weiteren Schritt in der Umsetzung unseres Campus als Modellort für die Vision einer holonischen Gemeinschaft gegangen.

Für uns entsteht dadurch die Möglichkeit einer neuen Reflexionsebene durch das Erleben unserer Wirkung auf unsere Besucher, und es zeigt sich, dass das Campusfeld Stabilität und Flexibilität gleichzeitig bietet. Es gibt viel individuelle Zwischenstufen, wie weit man sich als Besucher hineinbegeben möchte in den Energiestrom.

Dadurch können wir nochmal tiefer den Unterschied verstehen zwischen Theorie und eigenem Erleben, weil das Erleben seine Tiefe erhält durch die Resonanz in einem selbst. Ich kann hören von einer Musik oder ich erlebe sie und bemerke und verstehe dann, was in mir passiert, wenn ich die Musik höre. Und das kann mir vorher keiner sagen, da es mein individueller Resonanzkörper ist, der reagiert, der anschlägt.

Der Campus stellt hier die Musik dar, durch welche ich in der Selbstreflexion etwas erfahre. Welche Seite der Campus in Dir zum Klingen bringt, ist schon alleine eine bereichernde Erfahrung an sich, unabhängig von der Entscheidung, was Du dann damit machst.

Inspirierend waren für uns auch die jüngsten Besucher, im Alter von 16-20 Monaten, welche sich in unserem eigenen Nachreifungsalter befinden und als vertiefende Anschauungssubjekte für uns dienten. Es war eine wahre Freude mit dem neu erfahrenen Blick auf diese jungen Menschen zu schauen.

Danke dafür.

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